Investiere entspannt mit einer
digitalen Vermögensverwaltung


Entscheide dich für einen digitalen Vermögensverwalter mit unserem Vergleich.
Lehn dich zurück und lass einen Vermögensverwalter deine Geldanlage steuern.

Vermögensverwaltung im Vergleich

Du möchtest dein Geld gewinnbringend anlegen, aber dir fehlt die Zeit oder das Wissen, um herauszufinden, mit welcher Geldanlage du deinen finanziellen Zielen näher kommst?

Mit einer digitalen Vermögensverwaltung kannst du dich entspannt zurücklehnen und zusehen wie ein Vermögensverwalter dein Geld auf Basis einer vorher definierten Anlagestrategie für dich am Kapitalmarkt anlegt.

Früher richtete sich eine Vermögensverwaltung eher an extrem vermögende Personen, da die Beschäftigung eines Vermögensverwalters recht kostspielig war. Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung gibt es jedoch zunehmend günstigere Vermögensverwaltungen, die ihre Services an eine größere Zielgruppe richten. Bei vielen Angeboten, die wir in unserem Vergleich vorstellen, kannst du bereits mit einem monatlichen Sparplan ab 25,00€ oder einer geringen Einmalanlage von den Vorteilen einer Vermögensverwaltung profitieren. Schau dir in unserem Vergleich die Leistungen, die Performanceentwicklung und die Kosten an, bevor du dich für einen Anbieter entscheidest. Alle digitalen Vermögensverwalter bieten mehrere Anlagestrategien an, mit denen du Anlageziele wie Altersvorsorge, Vermögensaufbau, für Kinder sparen oder einen Immobilienwunsch erfüllen kannst. In der aktuellen Zeit ist eine digitale Vermögensverwaltung die ideale Alternative zu einem Tagesgeldkonto oder einem Festgeldkonto. Vergleiche jetzt unsere Angebote!

Vergleiche die Performance und schau die dir Anbieter an

Inhalt von „Digitale Vermögensverwaltung jetzt vergleichen und Rendite sichern“

Was ist eine Vermögensverwaltung?

Unter einer Vermögensverwaltung versteht man eine Dienstleistung, bei der sich jemand professionell mit der Verwaltung und Vermehrung von Geld beschäftigt. Der Gesetzgeber spricht in diesem Zusammenhang eher von einer Finanzportfolioverwaltung. Diese Definition findet man unter §2 Abs. 3 Nr.7 des Wertpapierhandelsgesetz: „die Verwaltung einzelner oder mehrerer in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum (Finanzportfolioverwaltung)„.

Grundsätzlich erteilst du einem Vermögensverwalter eine Vollmacht, damit er Entscheidungen trifft, um dein Geld zu vermehren. Die Vollmacht ist jedoch an bestimmte Kriterien wie Anlageziele, Anlagehorizont oder Risikoallokation des Portfolios gebunden. Die Kriterien bilden dabei den Rahmen, in dem sich der Vermögensverwalter bewegen darf. Er kann zum Beispiel keine Finanzgeschäfte eingehen, die einen sehr langen Anlagehorizont erfordern, wenn vorher nur ein kurzfristiger Anlagehorizont vereinbart wurde. In der professionellen Finanzindustrie wird ein Vermögensverwalter auch Wealth Manager oder Portfoliomanager genannt. Eine weitere Aufgabe neben der Verwaltung ist auch die Beobachtung der Finanzmärkte. Bilden sich mit der aktuellen Investition besondere Risiken heraus, weil sich beispielsweise die Zinskurve ändert, wird ein Vermögensverwalter Maßnahmen ergreifen, um deine Investition zu verändern und Risiken herausnehmen. All das sind Entscheidungen, die du nur mit sehr hoher finanzieller Bildung und unter enormen Zeitaufwand selbst umsetzen könntest. Deshalb ist es ratsam, dein Geld in die Hände einer professionellen Vermögensverwaltung zu geben.

An wen richtet sich eine Vermögensverwaltung?

Grundsätzlich kann inzwischen jede Person die Services einer Vermögensverwaltung nutzen. Allerdings richten sich die Angebote meist an unterschiedliche Zielgruppen. Institutionelle Investoren und private Investoren haben meist unterschiedliche Ziele und Kriterien, die ein Wealth Management also eine Vermögensverwaltung erfüllen muss.

Vermögensverwaltung für Institutionelle Kunden

Viele sehr große Vermögensverwaltungen richten sich mit ihrem Angebot an institutionelle Anleger. Zu diesen Instituten zählen in etwa Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen, Stiftungen, Kapitalgesellschaften, Investmentgesellschaften oder karitative Einrichtungen. Ein institutioneller  Anleger ist immer eine juristische Person. Die Portfoliomanager erarbeiten gemeinsam mit dem institutionellen Anleger eine Anlagestrategie, die alle Umstände des Anlegers miteinbeziehen. Pensionskassen dürfen von Gesetzeswegen her beispielsweise nur bestimmte Risiken eingehen, da sie den Einzahlern später eine Rente auszahlen müssen. Einige Stiftungen haben sich zum Beispiel verpflichtet nur in nachhaltige Unternehmen zu investieren. Diese Umstände wird der Wealth Manager bei der Verwaltung des Vermögens berücksichtigen.

Gibt es auch eine Vermögensverwaltung für Privatkunden?

Für Privatkunden wird eine individuelle Vermögensverwaltung sowie eine standardisierte Vermögensverwaltung angeboten. Da die individuelle Vermögensverwaltung sehr aufwändig ist und höhere Kosten beim Vermögensverwalter produziert, richtet sich diese Art eher an vermögende Personen mit mehr als 100.000 Euro. Als Kunde kannst du deine Anlageziele individuell mit dem Portfoliomanager besprechen und besondere Anlagekriterien definieren. Für die individuelle Vermögensverwaltung solltest du dir einen persönlichen Ansprechpartner bei dir vor Ort suchen, den du regelmäßig kontaktieren kannst. Vereinbare einfach ein unverbindliches Gespräch mit unterschiedlichen Anbietern in deiner Stadt. Individuelle Vermögensverwaltung basiert auf gegenseitigem Vertrauen zwischen Investor und Wealth Manager, da du meist sehr hohes Geldvermögen in andere Hände gibst. Die individuelle Verwaltung wird dabei meist nicht nur von offiziellen Banken sondern auch von Ex-Bankern angeboten, die zum Beispiel in sogenannten Family Offices ihre Dienste anbieten.

Du kannst jedoch die Vorteile einer standardisierten Vermögensverwaltung nutzen, wenn du weniger Geld besitzt. Eine standardisierte Vermögensverwaltung kannst du sogar nutzen, wenn du nur über kleine Summen verfügst und dir eine finanzielle Rücklage aufbauen möchtest. Der Unterschied zur individuellen Vermögensverwaltung liegt darin, dass der Portfoliomanager bereits eine Auswahl unterschiedlicher Strategien anbietet und du bei den Anlagekriterien keinen Einfluss ausüben kannst. Der Vermögensverwalter wird gemeinsam mit dir eine Bewertung deiner Verhältnisse durchführen und dir eine passende Strategie vorstellen. Die gleiche Strategie wird dabei in vielen Fällen noch von einer großen Zahl anderer Investoren genutzt. In den letzten Jahren wurde somit die Möglichkeit einer digitalen Vermögensverwaltung geschaffen. Bei der digitalen Vermögensverwaltung stellen Banken oder lizenzierte Anbieter eine Webseite bereit, auf der du einige Fragen über dich, deinen Kenntnissen und Erfahrungen zu unterschiedlichen Finanzprodukten oder Assetklassen beantwortest. Der Anbieter empfiehlt dir auf Basis deiner Angaben eine Strategie. In den meisten Fällen kannst du taggleich starten und ein Depot eröffnen. Die digitale Vermögensverwaltung wird auch als Robo Advisor bezeichnet. In vielen Fällen steht hinter dem Robo Advisor ein ausgeklügelter Algorithmus mit dem der Portfoliomanager dein Vermögen computerisiert verwaltet.

Bei der individuellen und der standardisierten Vermögensverwaltung erhältst du in regelmäßigen Abständen einen Report zum aktuellen Stand deines Vermögens. Deine Lebensumständen sowie die Bilanz deines Vermögens werden regelmäßig bewertet und entweder eine Änderung an der individuellen Strategie oder ein Wechsel in eine andere Anlagestrategie vorgenommen. Bei der digitalen Vermögensverwaltung kannst du bei vielen Anbietern mindestens einmal pro Jahr deine Anlagestrategie wechseln.

Erfahrungen mit digitaler Vermögensverwaltung

Wir haben uns einige Anbieter digitaler Vermögensverwaltung genauer angeschaut und teilen dir hier unsere Erfahrungen mit. Lies dir in einer ruhigen Minute unsere differenzierten Bewertungen durch und vergewissere dich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter. Im Robo Advisor Vergleich kannst du dich zu Mindestanlage, Sparplänen, Kosten und Vermögensentwicklung informieren.

Growney Test, Erfahrungen und Bewertung

Growney im Test – Unsere Erfahrung ist sehr gut

Growney – Vermögensverwaltung mit Top Performance Growney bietet mit einer digitalen Vermögensverwaltung die moderne Form der Geldanlage an. Bei einer Vermögensverwaltung vereinbarst du mit Growney ...
zum Artikel
Ginmon Test, Erfahrungen und Bewertung

Ginmon – Test, Erfahrungen und Bewertung

Ginmon – Dein Vermögensverwalter & Robo Advisor Ginmon ist ein nach §32 KWG lizenzierter Robo Advisor, der bereits 2015 in Frankfurt am Main gegründet wurde ...
zum Artikel
Profitiere von unseren Erfahrungen mit der Vermögensverwaltung von Visualvest

Visualvest – Test, Erfahrungen und Bewertung

Langfristig sparen mit der digitalen Vermögensverwaltung von Visualvest Visualvest ist ein moderner Vermögensverwalter, der dir deine digitale Geldanlage ...
zum Artikel

In welche Anlageklassen wird mein Geld investiert?

Als Anlageklassen oder Assetklasse werden Finanzprodukte unterschieden, die ähnliche Merkmale aufweisen. Dies könnten zum Beispiel Wertpapiere sein, die Zinsen generieren. Hier spricht man von der Assetklasse der verzinslichen Anlagen. Grundsätzlich wird in drei Hauptanlageklassen unterschieden:

  • Aktien: Damit werden Anteile an Unternehmen bezeichnet.
  • Verzinsliche Anlagen: Hierzu zählen Anleihen oder Renten.
  • Immobilien: Dazu zählen zum Beispiel Immobilienfonds oder die direkte Investition in eine Immobilie über den Kauf einer Wohnung.

Anlageklassen können auch in Risikoklassen eingeteilt werden. Bei der Aufteilung nach Risikoart wird unterschieden in:

  • Kein Finanzrisiko: Hierzu zählen beispielsweise alle Einlagen auf einem Giro- oder Tagesgeldkonto. Diese Klasse ist sehr kursstabil.
  • Nur Zinsrisiko: Eine Kapitallebensversicherung birgt nur ein Zinsrisiko, da diese Assetklasse kursstabil ist.
  • Zins- und Kursrisiko: In diese Klasse fallen verzinsliche Anlagen wie Anleihen, Geldmarktfonds oder europäische Rentenfonds. Auch Immobilien zum Beispiel in Immobilienfonds haben ein Zins- und Kursrisiko.
  • Totalverlust möglich: In dieser Klasse mit dem höchsten Risiko kannst du jedoch auch die größten Chancen ergreifen. Aktien, Optionen, Alternative Investments und Rohstoffe sind Teil dieser Klasse bei einer Einteilung nach Risiko.

Grundsätzlich stehen einem Vermögensverwalter alle Anlageklassen offen, in die dein Geld investiert wird. Je nach vereinbarten Anlagekriterien und Risikotragfähigkeit wird er nur bestimmte Anlageklassen investieren. Ein Vermögensverwalter wird Investitionsrisiko verteilen und somit in mehrere Anlageklassen investieren.

Welche Vermögensverwaltung investiert in ETFs?

Die meisten digitalen Vermögensverwaltungen bieten dir Anlagestrategien an, die durch Exchange Trades Funds sogenannte ETFs umgesetzt werden. Der Vorteil hierbei ist, dass ETFs einen Index wie den DAX abbilden und du damit schnell eine breite Streuung des Risikos erhalten kannst. ETFs werden in vielen Fällen automatisch von einem Computer verwaltet dadurch verursacht er nur sehr geringe Kosten und macht deine Vermögensverwaltung relativ günstig. Da viele digitale Vermögensverwaltungen ETFs einsetzen ist die standardisierte Vermögensverwaltung mittels Robo Advisor sehr ebenfalls sehr preiswert. Die Anlagestrategien werden durch Anleihen-ETFs und Aktien-ETFs umgesetzt. Da Anleihen-ETF ein geringes Risiko ausweisen als Aktien-ETFs, haben defensive Strategien, die sich auf den Vermögenserhalt konzentrieren, meist einen höheren Anleihen Anteil. Gewinnorientierte Anlagestrategien haben in der Regel eine höhere Gewichtung in Aktien-ETFs. Eine Gewinnorientierte Strategie könnte sich zum Beispiel durch einen Anteil von 30% Anleihen und 70% Aktien umsetzen lassen. In unserem Vermögensverwalter Vergleich findest du alle Anbieter, die dein Geld in ETFs investieren.

Welche Vermögensverwaltung investiert in Fonds?

Meist wird nur bei der individuellen Vermögensverwaltung in Fonds investiert. Fonds verursachen in der Regel höhere Kosten, da ein Fonds durch einen Fondsmanager geführt wird. Damit ein Fondsmanager gute Entscheidungen treffen kann werden sie von vielen Analysten unterstützt. Fondsmanager und Analysten produzieren hohe Kosten, um den Fonds zu managen. Diese Kosten werden zum Beispiel regelmäßig aus dem Fondsvermögen gezahlt.

Durch den hohen Preisdruck zwischen den digitalen Vermögensverwaltern oder Robo Advisor wird in diesem Bereich eher selten in Investmentfonds investiert. Ein Robo Advisor investiert klassischerweise in ETFs. In Deutschland investiert der Anbieter VisualVest mit den nachhaltigen Strategien in Fonds. Fonds haben den Vorteil, dass der Fonds bereits auf eine bestimmte Anlagestrategie ausgerichtet ist und die Entscheidungen zur Strategie von echten Profis umgesetzt werden. In herausfordernden Situationen am Kapitalmarkt werden Gewinne meist abgesichert, wodurch der Wert eines Fonds eher geringen Schwankungen unterworfen ist.

Welche Vermögensverwaltung investiert in Immobilien?

Einige Vermögensverwalter nutzen für die Risikodiversifizierung auch die Möglichkeit in Immobilien, zum Beispiel über Immobilienfonds oder Immobilien-ETFs, zu investieren. Je nach Anlagestrategie ist der Anteil bei vielen Strategien im einstelligen Prozentwert. Nur reine Immobilien-Vermögensverwalter investieren dein Geld direkt in Immobilien. Die Bedingungen am Immobilienmarkt unterscheiden sich nämlich grundlegen. Während ein ETF in einer volatilen Marktphase direkt wieder in Geld umgewandelt werden kann, ist dies bei Immobilien nicht der Fall. Immobilien sind viel schwieriger in Liquidität zu verwandeln, da es teilweise mehrere Monate dauert bis ein Käufer gefunden wurde. Aufgaben wie zum Beispiel die Bewertung einer Immobilie oder die Beauftragung einer Sanierung, um bestimmte Renditeziele zu erreichen, können professioneller von Immobilienfonds umgesetzt werden. Aus diesem Grund ist es für die klassische Vermögensverwaltung interessanter in Fonds mit dem Schwerpunkt Immobilien zu investieren. Bei digitalen Vermögensverwaltern wie zum Beispiel der von Visualvest wird bei einigen Anlagestrategien ein kleiner Anteil in Immobilien investiert.

Was kostet eine gute Vermögensverwaltung?

Diese Frage muss differenziert betrachtet werden. Wenn die Vermögensverwaltung hohe Kosten verursacht aber nur eine geringe Rendite erwirtschaftet, musst du mit deinem Wealth Manager über seine Investmentphilosophie sprechen. Ist die Entwicklung deines Vermögens hervorragend, lassen sich auch höhere Kosten leicht rechtfertigen. Grundsätzlich entstehen dem Verwalter hohe Kosten, wenn er eine eigene Bafin Lizenz besitzt. Manche Verwalter versuchen diese Kosten zu verringern, indem sie die Lizenz eines anderen Vermögensverwalters nutzen. Ebenso entstehen Kosten, da der Vermögensverwalter das Portfolio laufend überwacht, um in komplizierten Zeiten an der Börse die richtigen Entscheidungen zu treffen. In der Branche haben sich unterschiedliche Möglichkeiten etabliert, wie Kosten mit dir abgerechnet werden:

  • Honorar: Zu der am weitesten verbreiteten Methoden zählen prozentuale Honorarsätze. Grundsätzlich sollte die Vermögensverwaltung nicht mehr als 1,5% des Depotwerts betragen. In diesen Kosten sind die Kosten für die Depotführung bei einer Depotbank bereits enthalten. Transaktionskosten für Käufe und Verkäufe sind in der Regel auch bereits enthalten.
  • Gewinnbeteiligung / Performance Fee: Es gibt Vermögensverwalter, die ihren Kunden eine erfolgsabhängige Abrechnung anbieten. Die Provision unterteilt sich dabei oft in einen fixen und einen variablen Anteil. Der variable Anteil bezieht sich dabei auf die Performance, die der Wealth Manager erzielen konnte. Aus Kundensicht klingt diese Art der Gewinnbeteiligung sehr sinnvoll. Der Wealth Manager hat jedoch bei dieser Abrechnungsform den Anreiz höhere Risiken einzugehen, um eine bessere Performance zu erreichen. Wird jedoch am Ende ein Verlust erzielt, bleibt jedoch nur der Kunde auf dem Verlust sitzen.

Die digitale Vermögensverwaltung ist aufgrund der oft standardisierten Vorgänge etwas günstiger. Die meisten Robo Advisor rechnen eine Servicegebühr von unter 1,00% pro Jahr ab. Zusätzlich wird je nach Investment noch eine Fondsgebühr abgerechnet. Die Fondsgebühr unterscheidet sich zwischen den Anbietern sehr stark und liegt normalerweise zwischen 0,07% und 0,59%.