Wie viel Geld sollte man mit 30 Jahren angespart haben?

Wie viel Geld sollte man mit 30 angespart haben

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Diese Faktoren beeinflussen Ihr Geld mit 30 Jahren auf dem Girokonto

Sparen ist in – immer mehr Menschen tendieren dazu, ihr Geld auf einem Konto zu lagern, anstatt es auszugeben, so lange es da ist. Wenn es sich nur auf dem Girokonto befindet, macht es allerdings keinen großen Fortschritt. Dinge wie Inflation und Kontoführungsgebühren sorgen dafür, dass der Betrag langsam, aber sicher, weniger wird. Im Alter von 30 Jahren stehen die meisten Kontoinhaber schon im Berufsleben, weshalb Ihr Geld auf dem Girokonto auch von Lastschriften wie Miete, Handyrechnung etc. beeinflusst wird. Viele Berufsanfänger machen sich über das Thema sparen jedoch ohnehin keine tiefergehenden Gedanken, weil die Freude über die ersten Summen, die man aus eigener Kraft verdient hat, meist so groß ist, dass man sich zunächst schöne Dinge dafür gönnt. Im Nachfolgenden werden Sie feststellen, weshalb es unabdingbar oder zumindest ratsam ist, schon früh Geld zur Seite zu legen.

Mit 30 sollten Sie mindestens 4x Ihr monatliches Nettogehalt gespart haben

Leider bekommt man mit der Schulbildung kein Wissen zum Thema Vermögensverwaltung mit, klar ist jedoch, dass sobald die ersten Einkünfte aus der Erwerbstätigkeit fließen, Mittel zum Geld anlegen vorhanden sind. Unabhängig davon, ob Sie das Geld anlegen oder zunächst einfach nur auf Ihrem Konto liegen lassen – Sie können zu sparen beginnen!
Als Faustregel für junge Berufsanfänger gilt: Mit 30 sollte man mindestens 4x sein monatliches Nettogehalt auf der hohen Kante haben. Verdient jemand beispielsweise 2.000 Euro netto, sind der Zielbetrag 8.000 Euro. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: wird man unerwartet arbeitslos oder kündigt den Job von sich aus, ist man in der Lage, die nächsten Monate auch ohne Hilfe vom Arbeitsamt zu überbrücken und sich in aller Ruhe eine neue Tätigkeit zu suchen. Auch andere, unvorhergesehene Dinge können damit abgefangen werden (z. B. größere Autoreparatur, Anschaffung eines neuen Laptops, weil der alte kaputt gegangen ist, etc.). Natürlich ist es auch im Hinblick auf die Zukunft in den eigenen vier Wänden wichtig, mit 30 Jahren ein gewissen Eigenkapital zur Verfügung zu haben. Wer nämlich den Plan hegt, ein Haus zu bauen, sollte der Bank etwas Eigenkapital nachweisen können, um Dinge wie Kaufnebenkosten aus eigener Kraft stemmen zu können. Ihr Geld können Sie z.B. mit einer digitalen Vermögensverwaltung oder einem Investment in P2P-Kredite leicht vermehren.

So viel Geld könnten Sie mit 40 angespart haben

Angenommen, Sie treten mit 25 Jahren ins Berufsleben ein, und sparen jeden Monat 200 Euro – dann haben Sie im Alter von 40 Jahren 36.000 Euro gespart, die Sie Ihr Privatvermögen nennen dürfen. Dies entspricht den Möglichkeiten, die ein Auszubildender hat. Wird später mehr Geld verdient, kann der Betrag natürlich aufgestockt werden. Erhöht man den Betrag nach der Ausbildung um weitere 150 bis 200 Euro, könnten bis es bis zu 72.000 Euro sein. Das ist ziemlich viel Geld, wenn man bedenkt, dass Sparen gar nicht so schwer ist. Sicherlich wird man sich im Alltag vielleicht ein klein wenig einschränken müssen, doch wer auch ohne ständigen Konsum glücklich ist und sein Sparziel stets vor Augen hat, kann sich zur Mitte seines Lebens dann über eine stattliche Summe freuen, die Ihnen niemand mehr nehmen kann. Bei dieser Berechnung sind die Zinsen und Renditen noch nicht berücksichtigt. Als Faustformel gilt, mit 40 Jahre sollen Sie circa 14x das aktuelle Nettogehalt angespart haben.

So viel Geld könnten Sie mit 50 angespart haben

Wenn Sie das gleiche Schema anwenden, bis Sie 50 sind, haben Sie bei einer monatlichen Sparsumme von 400 Euro schon einen sechsstelligen Betrag zur Verfügung – nämlich 120.000 Euro. Spätestens dann können Sie sich eine Eigentumswohnung oder ein sehr teures Auto leisten. Sparen wird einfacher, je älter man ist, weil das Gehaltsniveau mit zunehmender Erfahrung bzw. Betriebszugehörigkeit steigt. Allerdings erhöhen sich auch die Ausgaben, weshalb es sinnvoll ist, nicht einfach nur zu sparen – sondern dafür zu sorgen, dass sich mit dem Geld Rendite erwirtschaften und es sich auf diese Art und Weise vermehren lässt. Eine Lösung könnte moderne Vermögensverwaltung sein. Im Alter von 50 Jahren sollen Sie das 24-Fache Ihres aktuellen Nettogehalts in einer Vermögensverwaltung oder einer anderen Anlageart wie Crowdinvesting angespart haben.

Legen Sie Ihr Geld mit 30 Jahren bei einer digitalen Vermögensverwaltung an

Schön ist es, dass Sparern heutzutage viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen, etwas aus ihrem Ersparten zu machen. Wer früh genug anfängt, ist definitiv im Vorteil!
Wenn Sie Ihr Geld mit 30 Jahren z. B. bei einer digitalen Vermögensverwaltung anlegen, haben Sie gute Chancen, mit der Zeit gute Renditen zu erzielen und Ihr Geld zu vermehren, anstatt „nutzlos“ liegenzulassen. Digitale Vermögensverwaltungen wie Visual Vest oder Scalable Capital helfen Privatpersonen dabei, via Internet Geld anzulegen. Dabei wird die individuelle Einkommenssituation des Einzelnen berücksichtig. Sie als Anleger bestimmen selbst, wie viel Sie monatlich sparen möchten und auf welche Art und Weise Ihr Geld angelegt werden soll. Dafür stehen unterschiedliche Anlagestrategien zur Verfügung, die vor Ihrem Investment anhand von Texten und Grafiken anschaulich erklärt werden. Sind Sie eher sicherheitsorientiert oder risikoaffin? Unabhängig davon, welcher von beiden Fällen auf Sie zutrifft – die richtige Anlagestrategie ist auf jeden Fall dabei. Über Zugriff durch das Internet oder das Smartphone haben Sie Ihre Finanzen jederzeit im Griff und können die Wertentwicklung von Ihrem gesparten Geld jederzeit live mit verfolgen.

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